Das CRM ein äußerst wichtiges Werkzeug in der Kundenkommunikation ist, haben auch in Deutschland viele Unternehmen erkannt. Seit bereits mehr als einer Dekade gibt es ein weiteres Modell von CRM: Social Customer Relationship Management (oder kurz Social CRM).
Software für die Organisation der Kundenbeziehungen, das Customer Relationship Management (CRM), und das Auslagern von Rechenkapazität ins Internet (Cloud-Computing) sind zwei der großen Themen der letzten Jahre.
Jede CRM-Strategie zielt darauf ab, bestehende Kundenbeziehungen zu festigen und profitabler zu gestalten und gleichzeitig neue Kunden zu gewinnen. Wie unterstützt eine CRM Software dabei?
Einer Studie von IBM zufolge ist es unproduktiver, E-Mails für das spätere Auffinden in Ordner zu sortieren, als diese im Posteingang liegen zu lassen und über die Suchfunktion darauf zuzugreifen.
Ein professionelles Reklamationsmanagement ist ein wichtiger Baustein in der CRM Strategie. Eine schnelle und transparente Bearbeitung von Reklamationen und Service Tickets steigert die Kundenzufriedenheit und damit auch die Kundenbindung.
Was unterscheidet E-Mail von Business Mail? Business Mail schafft eine Verbindung zwischen einem E-Mail und den Kontakt- und Vorgangsinformationen aus dem CRM System.
Der vierte und letzte Teil der Artikelserie zu kritischen Erfolgsfaktoren für die Einführung einer CRM Lösung beleuchtet noch die schrittweise Projekteinführung, die Wichtigkeit der Abbildung durchgängiger Prozesse und v.a. die zwingend notwendige Unterstützung durch die Geschäftsleitung.
In Teil 3 der Artikelserie zu den kritischen Erfolgsfaktoren für CRM berichten wir über die realistische Kostenplanung und die geeignete Zusammensetzung des Projektteams.
Teil 2 der Artikelserie über kritische Erfolgsfaktoren eines Softwareprojektes zur Einführung einer CRM Lösung beschäftigt sich mit der unternehmensweiten Nutzung und der Formulierung von Zielen und Anforderungen.