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IBM Passport Advantage Änderungen zum 18.07.2011

IBM ändert die Passport Advantage (PPA) Verträge zum 18.07.2011 und hat dazu alle PPA Kunden angeschrieben. Auf Grund verschiedener Nachfragen von Kunden stellen wir Ihnen gerne eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen zur Verfügung.

Software as a Service (SaaS)

Bedingungen im Zusammenhang mit IBM SaaS-Angeboten, die früher separat erhältlich waren und jetzt in den Vertrag aufgenommen wurden, damit sie allen Kunden zur Verfügung stehen. Es können nun auch SaaS Lizenzen ohne separaten Antrag in den Vertrag mit aufgenommen werden (sofern benötigt).

Virtualisierungslizenzierung (auch „Sub-Capacity-Lizenzierung“)

Bedingungen im Zusammenhang mit Virtualisierungslizenzierung, die für viele Jahre separat erhältlich waren und jetzt für alle neuen Beitritte seit 2005 in den Vertrag aufgenommen wurden, um diese schnell anwachsende Technologielösung allen Kunden zur Verfügung zu stellen, ohne dass weitere Maßnahmen erforderlich sind. Es kann nun die Sub-Capacity-Lizenzierung in den PPA Vertrag ohne separaten Antrag mit aufgenommen werden (sofern benötigt).

Verlängerung von Software-Subscription und -Support

Damit Kunden nicht unbeabsichtigt gegen die Vertragsbedingungen verstoßen, muss jetzt für jeden Passport Advantage Standort die Verlängerung von Software-Subscription und -Support im Zusammenhang mit einem bestimmten Produkt für alle derzeit verwendeten Lizenzen erfolgen. Eine Verlängerung der Software-Wartung muss jetzt für alle verwendet Lizenzen erfolgen d.h. wenn 100 Lizenzen im Einsatz sind, müssen auch 100 Lizenzen verlängert werden (nicht nur z.B. 5 Lizenzen wg. des technischen Supports).

Erweiterung der automatischen Verlängerung

Es wurden viele weitere Länder hinzugefügt, die von der einfachen automatischen Verlängerung von Software-Subscription und -Support sowie von Lizenzen mit fester Laufzeit profitieren können. Dazu zählen unter anderem Brasilien, China, Indien, Japan, Korea und Mexiko. Ist eine reine Info, welche Länder mit aufgenommen wurden, falls ein Kunde Betriebsteile in den genannten Ländern unterhält. Für Deutschland gibt es hier keine Änderung. Hintergrund ist, dass der Kunde automatisch von IBM ein Angebot zur Verlängerung der Wartung seiner eingesetzten Lizenzen bekommt. Die Bestellung kann wie gewohnt über VSB abgewickelt werden.

In der Regel sind die Änderungen Vereinfachungen des Vertragswesens und stellen aus unserer Sicht keine kritischen Punkte dar. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

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