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Neue Funktionen in WEBCON BPS 2017.1.3.33

Verbesserungen am Workflow Designer in WEBCON BPS 2017.1.3.33

Die neue Version 2017.1.3.33 bietet neben Änderungen an bestehenden Funktionen und diversen Bug Fixes auch wieder eine Fülle neuer Funktionen. Nachfolgend stellen wir die aus unserer Sicht interessantesten Funktionen kurz vor.

WEBCON BPS ist auf die neue EU-DSGVO vorbereitet

Da Prozesse in WEBCON BPS auch personenbezogene Daten verarbeiten können, wurden nun Aktionen eingeführt, damit diese Daten auf Anforderung vollständig aus dem kompletten System entfernt oder anonymisiert werden können.

Hierzu können Daten- bzw. Formularfelder als „personenbezogen“ markiert werden und festgelegt werden, welche Aktion ausgeführt werden soll, wenn das Entfernen dieser Daten angefordert wurde.

Integration mit SharePoint Online verbessert

Es gibt nun einen neuen Verbindungstyp „SharePoint Site Collection“, der unter Angabe von Servername, Site Collection und Credentials mit einer on-premise oder Office 365 Site Collection verbunden werden kann. Alle SharePoint Aktionen und SharePoint Datenquellen operieren dann auf Basis der verwendeten Site Collection-Verbindung. Natürlich unterstützt der neue Verbindungstyp vollständig das DEV, TEST PROD Modell.

Mehr Flexibilität bei Menü-Buttons in Formularen

Es ist nun möglich, bei Klick auf einen Formular-Button mehrere Aktionen in einer festgelegten Reihenfolge ausführen zu lassen und diese als eine gesamtheitliche Transaktion zu definieren. Schlägt eine Aktion aus der Aktionskette fehl, wird ein Rollback ausgeführt.

Die Steuerung der Sichtbarkeit der Formularbuttons erfolgt separat von der Ausführungssteuerung. Dadurch lässt sich die Sichtbarkeit der Menübuttons und die bedingte Ausführung einzelner Aktionen sehr flexibel steuern.

Anpassung des Status Panel

Auf der linken Bildschirmseite befindet sich das Status Panel und zeigt verschiedene Informationen über den aktiven Vorgang. Im Detail sind das folgende Informationen:

  • Informationen zum Prozess, Formular und Workflow
  • Übersicht der Prozessschritte
  • Details zum Ersteller, Bearbeiter, Datum und Version
  • Aktuell zugewiesene Personen
  • Prozessadministrator
  • Übergeordneter Prozess
  • Unterworkflows
  • Link auf die Online Hilfe

In der neuen Version kann nun je Arbeitsschritt (getrennt für Web und Mobile) definiert werden, ob nur einzelne Bereiche des Status Panels sichtbar sein sollen oder ob dieses sogar komplett ausgeblendet werden soll. Damit der Zugriff auf die Vorgangshistorie jederzeit möglich bleibt, wurde der Link hierfür vom Statuspanel in die Menüzeile verschoben.

Verfügbarkeit von Menüaktionen in der mobilen App verbessert

Die Anzahl der verfügbaren Aktionen und Trigger in mobilen Formularen wurde nun deutlich erhöht. Dadurch sind WEBCON Anwendungen nun innerhalb der mobilen App deutlich leistungsfähiger und noch näher am Funktionsumfang des Web Clients dran.

Auswahlfelder mit Auto-Complete in der App

Auch in der App können nun Auswahlfelder verwendet werden, bei denen während der Eingabe eine Liste möglicher passender Werte angeboten wird (Auto-Complete). Zusätzlich kann die Option aktiviert werden, dass auch Eingaben zulässig sind, die sich nicht in der angebundenen Datenquelle befinden.

Bearbeiten und Speichern von Daten direkt im Outlook Add-In

Die bisher eingeschränkte Möglichkeit zum Ändern und Speichern von Daten direkt im Outlook Add-In wurde weiter verbessert. Nun steht der Edit Mode uneingeschränkt zur Verfügung. Das bedeutet, dass der Anwender den mit der in Outlook geöffneten E-Mail verbundenen WEBCON Vorgang direkt im Outlook Add-In bearbeiten und seine Aufgabe abschließen kann, ohne in den Browser wechseln zu müssen.

Verschiedene Verbesserungen bei Business und Form Rules

Im Rahmen der Business und Form Rules wurden verschiedene neue Funktionen eingeführt. Außerdem blockiert der grafische Formeleditor nun den Aufbau ungültiger Ausdrücke. Das reduziert die Fehleranfälligkeit deutlich, da bereits während der Konfiguration einer Regel darauf hingewiesen wird, wenn es sich um einen ungültigen Ausdruck handelt.

Gemeinsame Verwendung von Word-Vorlagen in DEV, TEST und PROD

Bisher musste bei der Verwendung von Word-Vorlagen in einer Mehrsystemumgebung für jedes System das gleiche Word-Template vorgehalten werden. In der neuen Version kann eine Word-Vorlage in allen drei Umgebungen gemeinsam verwendet werden. Das spart Aufwand bei der Pflege der Vorlagen.

Meldungen bei Plausibilitätsfehlern nun mehrsprachig

Dateneingaben können in WEBCON auf Basis regulärer Ausdrücke auf ihre Gültigkeit geprüft werden. Jetzt ist es auch möglich, die Meldung bei Verstoß gegen den regulären Ausdruck mehrsprachig anzulegen. Dem Anwender wird dann die Meldung in der von ihm verwendeten Browsersprache eingeblendet.

Verbesserungen am Workflow Designer

Am Workflow Designer wurden verschiedene Erweiterungen vorgenommen, um die Bedienbarkeit und Transparenz der Prozesse noch weiter zu verbessern.

  • Pfade können nun eingefärbt werden
  • Es können Kommentare in Form von Notizen an beliebigen Stellen aufgebracht werden
  • Eingabe einer Pfadbeschreibung, die als Tooltip beim Überfahren mit der Maus angezeigt wird
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